Mittwoch, 22. Juni 2016

Il était un vernis Ladykiller


Hallo, Mädels. Für heute hat Lena sich Marineblau für "Lacke in Farbe... und bunt!" gewünscht. Ich hätte dafür noch einige Kandidaten gehabt, aber ich hatte einfach Lust auf Ladykiller und so wurde er einfach kurzerhand lackiert. Ich würde ihn zwar sonst nicht als Marineblau bezeichnen, aber er passt super zu meinem marineblauen Shirt. Und falls es morgen wirklich sooo heiß wird, wird er auch zu meinem neuen marineblauen Kleid passen ;)


Ladykiller ist ein wunderschönes dunkles Blau. Er enthält zudem eine Menge von diesem funklenden winzig kleinem Glitzer. Ein wunderschöner Zusatz, den die meisten Lacke von Il était un vernis haben. Ich finde das ziemlich hübsch, weil es so ein dezentes Funkeln ist, das dem Lack so eine schöne Tiefe und das gewisse Etwas gibt.


Auftragen lässt sich der Lack sehr gut. Der Pinsel ist schmal und gerade und hat die Form die ich am Liebsten mag. Damit kann ich den Lack sauber und gleichmäßig lackieren, sodass ein Clean Up nicht wirklich notwendig ist. Der Lack an sich könnte vielleicht etwas dünnflüssiger sein, aber das ist kein Problem. 


Da es ein dunkler Lack ist, deckt er dementsprechend gut. Eine dickere Schicht könnte vermutlich reichen. Ich selbst habe aber wie immer zwei dünne Schichten lackiert und so finde ich es perfekt. Ich habe ihn hier auch schon einmal zum Stampen benutzt, dabei ist er nicht ganz so dunkelblau wie solo, aber immer noch hübsch und er funkelt auch da so schön. 


Die beiden Schichten sind ziemlich fix durchgetrocknet. Allerdings bringt der Lack nicht den perfekten Glanz mit. Dafür braucht es einen Topcoat, aber das ist für mich ohnehin selstverständlich. 


Ich trage den Lack heute den zweiten Tag, obwohl ich die Nagelspitzen schon ausbessern musste. Das möchte ich aber nicht dem Lack ankreiden. Viel meht liegt es an unserem Druckerproblem auf Arbeit. Er hat nähmlich gestern gestreikt und die Zettel einbehalten. Also haben wir sie rausgefummelt, wobei sie zerrissen sind. Das Gefummel ging somit weiter und zwar so lange bis wir erkannt haben, dass sich das Innenleben des Druckers auseinander gelebt hatte... Bei mir hat nur der Lack gelitten, bei meiner Kollegin hat sich dabei ein Nagel verabschiedet. Also bin ich noch ganz gut weggekommen.

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